Historische Fahne glänzt zum Adventskaffee der kfd Bislich

Wesel (me) Der Höhepunkt des Adventskaffees der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Bislich stand gut sichtbar am Rande der Bühne im Saal der Gaststätte Pooth.

Und kfd-Sprecherin Waltraud Otto verkündete nicht ohne Stolz, dass die historische Fahne von 1900, also dem eigentlichen Gründungsjahr der Gemeinschaft, die damals noch Mütterverein hieß, nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Ende Juni war die Fahne zur Restaurierung gegeben worden. Viereinhalb Monate später erhielten die Bislicher Frauen das Exemplar in prächtigem Zustand zurück. „Es war uns wichtig, dass der Charakter der Fahne durch die Restaurierung nicht verändert wird. Und das ist auch bestens gelungen“, sagte Waltraud Otto. Möglich gemacht hatten das Projekt die finanzielle Unterstützung der Volksbank Rhein-Lippe sowie großzügige Spenden von Bislicher Unternehmen und Bürgern des Ortes. Die Fahne mit der Aufschrift „Kommet und schauet, ob ein Schmerz meinem Schmerz gleichet“ wird künftig bei den monatlichen Messen der kfd Bislich im Altarraum ihren Platz finden.

Die Gemeinschaft war nicht nur zum Bestaunen der Fahne in den gut gefüllten Saal bei Pooth gekommen. Die Frauen wurden mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und bekamen auch ein kleines Programm geboten. So waren die Kinder des Bislicher Kindergartens zu Besuch, spielten ein weihnachtliches Stück und sangen anschließend mit den Besucherinnen. Dazu gab es einen Mix aus besinnlichen Vorträgen, amüsanten Sketchen, die zum großen Teil das Thema Weihnachten aufgriffen sowie dem gemeinsamen Singen von Adventsliedern.

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