Störche

Ein Storch füttert in Bislich seinen Nachwuchs.

Am Niederrhein. Der Storchennachwuchs in Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr früh dran. Nach den kalten und zum Teil frostigen Wochen brauchen die Familien unbedingt Wärme und Regenschauer, wie der Vorsitzende der Stiftung Störche NRW, Hans Glader, sagte.

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Hungriger Storchennachwuchs

Die ersten Jungen sind geschlüpft. Hans Glader von der Stiftung Störche NRW beobachtet und fotografiert die Entwicklung der schönen Vögel

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Vier Jungstörche geschlüpft

Heute am Freitag den 21.04.2017 um 16:00 Uhr ist der erste Jungstorch im Nest Kirchenwoy geschlüpft.

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Die Störche sind gut gelandet

Drei Paare halten sich allein in Bislich auf. Sie stehen dabei meist unter Beobachtung. Denn, wer sie entdeckt, ist von den langbeinigen Vögeln fasziniert 

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Vom Deich ein Blick ins Nest

ZUGVÖGEL Das Storchendorf Bislich bietet eine 14 Kilometer lange Route entlang der Storchennester an.

Vom Deich ein Blick ins Nest

Weißstörche haben eine enorme Spannweite und gleiten so lautlos durch die Lüfte über Rheinaue.       Foto: Markus van Offern

Bereits sehnsüchtig werden am Niederrhein die Störche erwartet. In Rheurdt beispielsweise ist es Lucy, die im Ökodorf bisher jedes Jahr einen Stopp einlegte. Vorfreude macht sich breit, wenn die Nester bezogen werden und das Brutgeschäft der Schreitvögel beginnt. Bislich hat sich zum Storchendorf entwickelt.

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Den Storchen-Nachwuchs zieht es bald gen Süden

Wie wäre es mit einem Ausflug zu den Störchen? Wie hier, an der Kirchenwoy in Bislich, lassen sich die langbeinigen Vögel prima beobachten.

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